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Trendradar und Inspiration
für den Arbeitsalltag

Diesmal in den #K12 Leaks:

+++ Die Macht der Kommunikation Neun Learnings für erfolgreiche Veränderungsprozesse +++ GutesMorgen! Nachhaltigkeit bei K12 +++ Best practice Retros für Kommunikationsprojekte +++ Lieblingsort Visual Podcasts  +++ K12-Insights Nähe auf der (Ton-) Spur +++ Blitzlicht Employer-Branding-Trends +++ Soundeffekte im Podcast Hörerlebnisse schaffen +++ Termine Noch mehr K12 +++

Ein (Vor-) Wort zum Ukraine-Krieg

Ist es momentan angemessen, einen Newsletter zu versenden? Wir wissen es nicht. Es gibt keine Blaupause für die aktuelle Situation. Geplant und zum Teil fertiggestellt war die neueste Ausgabe schon vor Kriegsbeginn. Wir haben gezögert – und uns jetzt entschlossen, die #K12Leaks dennoch zu versenden. Wer gerade etwas Ablenkung braucht, ist herzlich eingeladen, sie zu lesen. Nichtsdestotrotz möchten wir etwas detaillierter auf das Thema eingehen. Unser Geschäftsführer Jörg Hoewner hat sich darüber Gedanken gemacht. Hier geht’s zu seinem Essay in unserem Blog. weiterlesen

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Die Macht der Kommunikation: Neun Learnings für erfolgreiche Veränderungsprozesse

Wie wirkungsvoll Kommunikation sein kann, zeigt das Beispiel unseres Kunden gkv informatik. Das Wuppertaler Unternehmen stellt IT-Services für rund 17 Millionen Krankenversicherte und 48.000 Mitarbeitende großer gesetzlicher Krankenkassen bereit. In den vergangenen fünf Jahren stemmte die gkv informatik in einem enormen Kraftakt ein riesiges Transformationsprojekt, das eine tiefgreifende Restrukturierung, ein Outsourcing von ca. 30 Prozent der Leistungen und den Abbau beziehungsweise Umbau von rund einem Drittel der Stellen beinhaltete – eine komplexe Herausforderung für die Kommunikation. Sich nicht im Kleinklein zu verlieren, weil bei diesem Mammutprojekt viel Wirkung im Detail steckte, war eine Herausforderung. Doch mit etwas Abstand zeigt sich, warum dieses Projekt so erfolgreich war. weiterlesen

GutesMorgen!
Nachhaltigkeit bei K12 

K12 ist eine Kommunikationsagentur mit rund 45 Mitarbeiter:innen. Wir produzieren Inhalte, die sich in der Regel digital abbilden lassen. Wir arbeiten viel im Homeoffice und ersetzen Geschäftsreisen durch Videokonferenzen. Wir beziehen Ökostrom fürs Büro. Kurz: Unser CO2-Fußabdruck sollte sich in Grenzen halten. Oder doch nicht? 2022 finden wir heraus, wie nachhaltig wir tatsächlich sind – und wie wir nachhaltiger werden. Wo fangen wir an? Unser erster Werkstattbericht gibt Einblicke.    

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Retros für Kommunikationsprojekte

Die Retrospektive, kurz Retro, ist ein beliebtes Werkzeug agiler Teams, um Teamarbeit und Projektleistung regelmäßig zu reflektieren und aus der Vergangenheit Lehren für die Zukunft abzuleiten. Wir bei K12 arbeiten zwar nicht immer agil, doch warum sollten wir dieses wirkungsvolle Tool nicht trotzdem auch für unsere Kommunikationsprojekte anwenden? Gesagt, getan. Herausgekommen ist unsere ganz eigene K12-Retromechanik. Hier unsere wichtigsten Erkenntnisse, Tipps und der Ablauf im Überblick.

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Visual Podcasts: ein Blick hinter die Kulissen

Während des ersten Lockdowns 2020 hat sich unser Kollege Yannik Schulz, Art Director Bewegtbild, das tägliche Spazierengehen angewöhnt. Als „Immi“ (neu Zugezogener) erkundete er Tag für Tag sein neues Veedel Ehrenfeld. Anfangs hörte er dabei noch Podcasts, doch je mehr Leben in die Stadt zurückkehrte, desto lieber lauschte er der geschäftigen Atmosphäre. Manchmal nimmt er solche Sounds übrigens auch auf für eigene Podcast-Projekte.

 

Yannik, warum nennt man Visual Podcasts nicht einfach Videos?

Klar, kann man machen, aber das wäre nicht genau genug. Bei Visual Podcasts geht es darum, Audio-Formate in Bewegtbild zu adaptieren. Das heißt, man begleitet die Podcast-Aufnahme filmisch. Die Zuschauenden sehen, wie sich die Sprecher:innen gegenübersitzen und unterhalten. Zwei oder drei Kameras fangen ihre Reaktionen auf.

 

Warum kommt das gut an?

Weil wir Menschen visuell geprägt sind. Wir möchten Gesichter und die Emotionen darin sehen. Ein Visual Podcast ermöglicht es mir, dem Team über die Schulter zu sehen und einen Blick hinter die Kulissen zu erhaschen. Das macht die Sprecher:innen noch nahbarer und ist sehr authentisch. Die Zuschauenden finden dieses Format übrigens so gut, dass sie auch längere Videos anschauen. 

Wie trendy ist das Thema gerade?

Visual Podcasts gibt es schon länger, aber sie nehmen gerade mehr Fahrt auf. Der Radiosender 1Live hat beispielsweise den erfolgreichen Podcast „Beste Freundinnen“ visualisiert und daraus ein YouTube-Format gemacht. Diese Plattform wird auch für Podcasts immer wichtiger, da bietet sie sich für Visual Podcasts natürlich an. 

 

Also am besten direkt loslegen?

Jein. Visual Podcasts sind nicht unbedingt geeignet für jedes Format und jede Folge. Man braucht schon eine gewisse Anzahl an Zuhörer:innen. Und dann würde ich erst einmal mit einem besonderen Anlass starten. Einer Jubiläumsfolge oder ähnlichem. Natürlich kann man aber auch einfach mal die eigene Hörerschaft fragen, ob sie Lust auf einen Visual Podcast hat. Möglich sind übrigens auch Kombinationen: Hat man beispielsweise einen 45-minütigen Podcast, könnte man nur einige Parts davon filmen und als Appetizer ins Netz stellen. Ich finde auch die Kombination mit Virtual oder Augmented Reality spannend und innovativ: Hier teilt man den Podcast in unterschiedliche Kapitel, die die User:innen in verschiedenen Räumen hören können. Am besten einfach mal ausprobieren, was funktioniert und Spaß macht!

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Nähe auf der (Ton-) Spur

In den vergangenen zwei Jahren mussten wir alle auf Distanz gehen, um unsere Lieben, unsere Mitmenschen und uns selbst zu schützen. Doch wir haben individuelle Wege gefunden, damit umzugehen und dennoch Nähe zu spüren. Genau darum geht es in unserem Podcast „nahbar – der Nähe auf der (Ton-) Spur“. Warum wir gerade jetzt von Nähe sprechen? Warum wir uns für einen Podcast entschieden haben? Julia Küter, Beraterin für Interne Kommunikation und Change, hat die interne Projektleitung übernommen und auch selbst eine Folge eingesprochen.

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Employer-Branding-Trends 2022

Unsere Geschäftsführerin Britta Neisen weiß: Unternehmen müssen ihre Arbeitgebermarke stärken, um Mitarbeitende zu halten und neue zu gewinnen. Diese drei Trends zeigen, wie das Employer Branding 2022 gewohnte Pfade verlassen kann.

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Rollentausch: Unternehmen bewerben sich bei Kandidat:innen

 

Laut Stepstone-Trendreport „Zukunft des Bewerbens“ (2021) wünschen sich Kandidat:innen, dass Unternehmen ihnen proaktiv passende Jobs vorschlagen und auf sie zugehen. Der Boom der Active-Sourcing-Aktivitäten zeigt, dass viele Unternehmen dazu bereit sind. Allerdings bedarf es neuer Kommunikationsformate, die eine Unternehmensbewerbung erfolgreich machen: Idealerweise stellt sich das suchende Team persönlich in audiovisuellen Formaten vor und macht Aufgaben und Miteinander schmackhaft. Human Touch macht hier den entscheidenden Unterschied.

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Alle helfen mit: Botschafter:innen der Arbeitgebermarke

 

Niemand repräsentiert die Arbeitgebermarke besser als die Mitarbeitenden selbst. Auf LinkedIn, Twitter, Instagram und Co. können sie individuell und authentisch aus ihrem Arbeitsalltag erzählen und die Unternehmenskultur vermitteln. Durch ihr Netzwerk erreichen sie viele qualifizierte Multiplikator:innen, die einer aktuellen Suche Reichweite verleihen. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, bieten sich Corporate-Influencer- oder Employee-Advocacy-Programme an. Sie liefern Mitarbeitenden fortlaufend neue Impulse für ihre Postings, auch in Bezug auf das Employer Branding. Über smarte Guidelines und Trainings bilden die Botschafter:innen sich ganz nebenbei weiter, um ihre eigene „Personal Brand“ in Social Media auf- und auszubauen.

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Human Touch: Entscheidend ist der Mensch

 

Ist das Interesse einmal geweckt, muss es „menscheln“. Die harten Fakten wie Gehalt, Arbeitszeit und soziale Benefits sind wichtig. Doch entscheidend für eine neue Position sind immer häufiger das Team, die gelebte Unternehmenskultur und der Wohlfühlfaktor. Für Unternehmen kommt es also darauf an, authentische Einblicke zu gewähren – auf der Website, in Social-Media-Kanälen und später im Recruiting-Prozess. Dann können sich Bewerber:innen oft mit „echten“ künftigen Kolleg:innen austauschen. Schnelle Reaktionszeiten sind während der Bewerbungsphase ebenso wichtig wie eine personalisierte und originelle E-Mail-Kommunikation.

Hörerlebnisse schaffen: Soundeffekte im Podcast

Splash, crack, aaaah, gulp, boing – hier geht’s heute um Sounds! Wie klingt eigentlich der Stahlmarkt der Zukunft oder die Verkehrswende? Unser Kollege Yannik Schulz plädiert für mehr Atmosphäre in Podcasts, weil Sounds scheinbar dröge Themen erlebbarer und spannender machen können. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Aber Vorsicht: Nicht übertreiben. Wenn die Möwen lauter kreischen als die Sprecher:innen, wird wohl nur eine Botschaft vermittelt: Der Inhalt ist nicht so spannend. Eine Profimeinung von Yannik Schulz und weitere Tipps gibt’s in unserem Blog. ▶ weiterlesen

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Noch mehr K12

Termine mit uns 2022

PR-Erfolgskontrolle

1.6.2022 online

6.9.2022 in Berlin

Referenten: Jörg Hoewner und Oliver Plauschinat

Agile Kommunikation

1.4.2022 in Hamburg

28.9.2022 in Düsseldorf

Referentin: Mey El-Hossini für media workshop

Datengetriebene PR

5.4.2022 in Berlin

29.9.2022 online

Referenten: Jörg Hoewner und Oliver Plauschinat

Corporate Publishing

7.4.2022 online

13.4.2022 online

Referentin: Maike Liess für depak

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K12 Agentur für Kommunikation und Innovation GmbH
Schirmerstr. 76, 40211 Düsseldorf
Tel. 0211 5988 1630
Fax. 0211 5988 1699

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