
+++ Corporate Influencer 3 Themen, die Expertise sichtbar machen – und 3 typische Fehlgriffe +++ GAIO/GEO Daten und Tools für Generative AI Optimization +++ Mitarbeitendenbefragung Tiefere Einblicke mit KI +++ Lieblingsort Cybersecurity braucht Kommunikation +++ Insights LinkedIn-Wissen in kleinen Schritten: Strategie für alle mit wenig Zeit +++ Social-Media-Analyse Kanäle weiterentwickeln +++ Vertrauen Immer wichtiger: C-Level-Kommunikation auf LinkedIn +++Blitzlicht KI-Trends +++ Wechseljahre Menopause und Job: ein Kommunikationsthema +++ Interne Kommunikation Transformation in zwei Geschwindigkeiten +++ Termine Wissen, das weiterbringt +++

Corporate Influencer: 3 Themen, die Expertise sichtbar machen – und 3 typische Fehlgriffe
Corporate Influencer starten oft hochmotiviert. Doch nach ein paar Wochen wird es plötzlich zäh in der Content-Erstellung. Worüber schreiben? Was sind gute Themen? Passt das wirklich zu mir und zu dem Unternehmen? Die besondere Herausforderung dabei: Wenn Inhalte wie „Corporate News“ klingen, wird es schnell austauschbar. Und langweilig. Wenn Inhalte dagegen konkret helfen oder echte Perspektiven zeigen, entsteht genau das, was Programme brauchen: Glaubwürdigkeit, Wiedererkennung, Wirkung. Doch welche Themen eignen sich für Corporate Influencer? Hier kommen drei Dos – und drei Don’ts, die Reichweite und Vertrauen kosten.
Daten und Tools für Generative AI Optimization
Wer heute Sichtbarkeit plant, plant nicht mehr nur für Suchmaschinen. Marken und Botschaften müssen künftig auch dort auftauchen, wo Antworten entstehen: in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude – und in allem, was daraus gerade wächst. Das Feld wird unter verschiedenen Labels diskutiert: GEO, GAIO, LLMO, „Machine Positioning“. Egal, wie wir es nennen: Die Grundfrage ist dieselbe. Wie sichern wir Sichtbarkeit, wenn sich das Nutzerverhalten von Keywords zu Prompts verschiebt und niemand diese Prompts offenlegt? Jörg Hoewner gibt Antworten.
Mitarbeitendenbefragung: tiefere Einblicke mit KI
Jahrelang dominierten Likert-Skalen die Mitarbeitendenbefragung, denn Kreuzchen auf einer Skala von 1 bis 5 machen die Auswertungen handhabbar. Doch über das „Warum“ hinter dem „Was“ verraten sie wenig. Freitextantworten schon eher – nur war deren Auswertung bislang viel zu aufwendig, vor allem in großen internationalen Organisationen. Das ändert sich gerade grundlegend. Denn die KI-gestützte Textanalyse macht die Auswertung qualitativen Feedbacks endlich skalierbar.

Cybersecurity braucht Kommunikation
Morten Strasser, Berater für Transformation und Interne Kommunikation, steht gern mit seinem Sohn auf dem Fußballplatz. Dort wie im Unternehmen gilt: Gute Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass alle in der Mannschaft ihre Rolle kennen, aufmerksam bleiben und im entscheidenden Moment richtig reagieren. So verhält es sich auch mit Cybersecurity.
Warum ist Cybersecurity nicht nur ein IT-, sondern auch ein Kommunikationsthema?
Über 85 Prozent aller Angriffe nehmen beim Menschen ihren Anfang. Deshalb reicht es nicht, ausschließlich in Systeme, Tools und technische Schutzmechanismen zu investieren. Entscheidend ist, ob Mitarbeitende verstehen, was von ihnen erwartet wird und warum ihr Verhalten für die Sicherheit des Unternehmens so relevant ist. Cybersecurity ist also auch eine Frage von Kommunikation, Haltung und Unternehmenskultur.
Wie gelingt Awareness, die Verhalten verändert?
Wer Verhalten nachhaltig verändern will, muss das Thema in den Arbeitsalltag der Beschäftigten bringen – angepasst an ihre Bedürfnisse und Arbeitsrealitäten. Mitarbeitende auf der Fläche erreicht man anders als ihre Kolleg:innen im Büro.
Cybersecurity-Kommunikation muss daher mehr sein als ein jährliches Pflicht-Webinar und gelegentlich simulierte Phishing-Tests. Bewährt hat sich ein Maßnahmenmix, der Mitarbeitende informiert, Orientierung gibt, sie befähigt und aktiv einbindet. Das darf auch mit Humor und Leichtigkeit passieren. Entscheidend ist, dass Cybersecurity-Kommunikation nicht belehrt. Menschen ändern sich, wenn sie den Sinn verstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten erkennen.
Wie schnell entsteht eine resiliente Sicherheitskultur?
Wer aufhört zu trainieren, verliert seine Form. Beim Aufbau eines Sicherheitsbewusstseins ist es genauso: Es braucht Kontinuität. Deshalb sollten Kommunikator:innen Cybersecurity nicht als Projekt mit klar definiertem Anfang und Ende, sondern als festen Bestandteil der internen Kommunikation verstehen.
Cybersecurity beyond IT: Wie Kommunikation die menschliche Firewall stärkt.
Wie Kommunikation, IT und Management erfolgreich zusammenarbeiten, um Sicherheitsbewusstsein dauerhaft im Unternehmen zu verankern, steht im Mittelpunkt unseres K12-Events am 25. März.

LinkedIn-Wissen in kleinen Schritten: Strategie für alle mit wenig Zeit
LinkedIn ist heute das unangefochtene Zentrum der B2B-Kommunikation. Ob für den Aufbau von Markenvertrauen, zielgerichtetes Networking oder die Positionierung als Thought Leader – wer heute nicht strategisch auf der Plattform sichtbar ist, überlässt der Konkurrenz das Feld. Gleichzeitig ändern sich die Spielregeln und Algorithmen rasant. Wer gestern noch mit bestimmten Formaten punktete, sendet heute vielleicht schon ins Leere. Aktuelles, fundiertes LinkedIn-Wissen ist deshalb erfolgskritischer denn je.
Doch hier beginnt im Arbeitsalltag oft das Problem: Fortbildungen sind wichtig, doch ein ganztägiges Seminar sprengt oft den vollen Kalender. Das heißt aber nicht, dass die eigene Weiterentwicklung auf der Strecke bleiben muss. Mit unseren digitalen Kurz-Sessions gelingt das Lernen auch dann, wenn es zeitlich eng wird.
Social-Media-Kanäle weiterentwickeln
Über 20 Profile auf Facebook, Instagram, LinkedIn und YouTube, teils auf Deutsch, teils auf Englisch. Aber auf welchen Kanälen er seine Zielgruppen wirklich erreicht hat und welche Inhalte Reichweite und Interaktion erzeugten, wusste unser Kunde nicht. Eine umfassende Social-Media-Analyse brachte Licht ins Dunkel und neue Ansätze. Denn wer Social Media strategisch weiterentwickeln will, braucht mehr als Kennzahlen. Erst im Zusammenspiel von Zahlen und Inhalten zeigt sich, welche Kanäle wie wirken und warum. Ein Praxisbeispiel aus dem K12-Alltag.
Immer wichtiger: C-Level-Kommunikation auf LinkedIn
Inhalte von Menschen erzielen auf LinkedIn heute ein Vielfaches der Reichweite von Unternehmensprofilen, wirken glaubwürdiger und bauen Vertrauen schneller auf. Doch wie stößt man ein Corporate-Influencer-Programm an? Wie entsteht ein Konzept, das intern überzeugt, Orientierung schafft und die Grundlage für ein wirksames Programm legt? Ein Einblick in ein reales Kundenprojekt zeigt, welche Schritte dafür notwendig sind und warum ein sorgfältig entwickeltes Konzept oft der entscheidende Erfolgsfaktor für die spätere Umsetzung ist.

KI-Trends 2026
Unser KI-Experte und Geschäftsführer Jörg Hoewner hat drei Trends zusammengestellt, die die Zukunft der KI und der digitalen Kommunikation prägen.

Vom Chatbot zum KI-Betriebssystem
Anthropic positioniert Claude nicht mehr nur als Schreibhilfe, sondern als kollaborative Schaltzentrale. Mit Claude Code und Cowork rückt die KI direkt in die Arbeitsumgebung. Für Unternehmen bedeutet das: Claude versteht nicht nur Text, sondern beherrscht Workflows. Die KI agiert als „Ideenküche“, die Code schreibt, komplexe Projekte steuert und Standards für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine setzt. Das ist ein Shift weg von Einzelfragen hin zu tief integrierten KI-Kollegen.

Softwarebau für jedermann
Plattformen wie Lovable oder Base44 demokratisieren die App-Entwicklung. Früher brauchte man für maßgeschneiderte Kommunikationstools IT-Ressourcen und viel Zeit; heute erstellen Fachabteilungen funktionale Web-Apps per Texteingabe oder Drag-and-Drop. Das senkt die Einstiegshürden für Kommunikationsteams: Sie bauen sich ihre Kampagnentools, Microsites oder interne Feedback-Apps einfach selbst.

Das Internet wird zum Agentic Web
Während klassisches SEO auf Sichtbarkeit zielte, macht WebMCP (Web Model Context Protocol) Websites „nutzbar“ für KI-Agenten, indem es jede Seite in einen aktiven Server verwandelt. KI-Bots können so direkt Aktionen ausführen – etwa Termine buchen oder Daten abgleichen –, ohne dass ein Mensch klicken muss. Es ist der Schritt weg von der reinen Infoseite hin zu einer Infrastruktur, in der KI-Agenten autonom für uns interagieren.
Wechseljahre und Job: ein Kommunikationsthema
Millionen erfahrene Fachkräfte durchleben die Wechseljahre, doch am Arbeitsplatz ist das Thema Tabu. Die Folgen: Sie lehnen Beförderungen ab, reduzieren Stunden, Wissen geht verloren. Unternehmen können es sich nicht leisten, diese Lebensphase zu ignorieren. Warum die Menopause kein HR-Randthema ist, sondern eine strategische Kommunikationsaufgabe – und was Kultur, Führung und Arbeitgebermarke damit zu tun haben.
Transformation in zwei Geschwindigkeiten
Unternehmen passen Strategien immer schneller an, doch Kultur, Führung und Zusammenarbeit ziehen nicht im selben Tempo mit. Genau daran scheitern viele Transformationen: nicht an falschen Entscheidungen, sondern daran, dass niemand übersetzt, was sie für den Alltag bedeuten. Wer den Raum zwischen Beschluss und gelebter Praxis aktiv gestaltet, transformiert erfolgreicher.

Wissen, das weiterbringt
Lesung „Das Menopower-Buch“
19.03.2026 bei K12
Referentin: Dr. Ute Brambrink und Claudia Riess
Cybersecurity beyond IT
25.03.2026 bei K12
Referenten: Hilke Pfister & Markus Dr. vom Scheidt (gkv informatik), Jan-Christian Kaiser (Körber AG), Andrzej Wozniczka (KPMG)
Social Media Controlling: Grundlagen
01.06.2026 online
01.12.2026 online
Referent: Jörg Hoewner für Quadriga
Social Media Controlling: Werkzeuge
03.06.2026 online
03.12.2026 online
Referent: Jörg Hoewner für Quadriga
Monitoring- & Analysetools im Überblick
08.06.2026 online
Referent: Jörg Hoewner und Oliver Plauschinat für Media Workshop
Praxiswissen Interne Kommunikation
16.06.2026 online
15.09.2026 online
Referentin: Maike Liess für depak
K12-Akademie
Termine auf Anfrage
Themen: Nachhaltigkeit, Podcast, Datengetriebene PR, Fake-News-Management, Social-Media-Audit, LinkedIn, SEO, Corporate Publishing, Storytelling, Employer Branding, Social Media uvm.


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